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IZA-Praktikum

Herausforderungen wie Klimawandel, Globalisierung und Bevölkerungswachstum belasten vor allem die Länder des Südens und Ostens und verlangen nach internationalen Lösungsansätzen.

Die Internationale Entwicklungszusammenarbeit verfolgt das Ziel Armut zu reduzieren, ohne dabei die ökologische und kulturelle Integrität zu beeinträchtigen. Sie steht im Spannungsfeld von kulturellen Besonderheiten, ökologischen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichem Wachstum. 

Die Studierenden lernen in einem 3-6monatigen Praktikum (IZA-Praktikum) die komplexe Arbeitsrealität der Entwicklungszusammenarbeit vor Ort kennen und sammeln erste Erfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Dies ermöglicht ihnen die Auseinandersetzung und Reflexion mit anderen Kulturen, Mentalitäten und Arbeitsbedingungen.

  

Inhaltliche Schwerpunkte des IZA-Praktikums

  • Förderung der eigenen interkulturellen Kompetenzen
  • Praktische Anwendung fachlicher Kenntnisse im Rahmen der IZA
  • Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort

Wo fanden die IZA-Praktika statt?

Ein Klick auf die Stecknadel gibt Auskunft über Ort und Thematik des jeweiligen Praktikums.

Miriam Jann und ihre Erfahrungen (PDF, 306 KB) in Äthiopien:

"Ich war mir bewusst, dass das Denken und Handeln in einem solchen Land anders ist und es sehr viel Geduld und Ausdauer brauchen wird. Aber es brauchte noch viel mehr, als ich mir vorgestellt hatte. Durch diese Herausforderung durfte ich aber viel lernen und verstand immer mehr das Denken der Leute."